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NEIN zur HOMO-EHE!

  www.neinzurhomohehe.at 


Europaparlament


"Recht auf Abtreibung"

 
 

 


Homesexualität und Lebenspartnerschaft

Links mit weiterführenden Informationen

Respekt als Grundlage:

Gegenseitiger Respekt ist Grundlage
 

 Antworten auf oft gestellte Fragen

1.) Ist Homosexualität biologisch bedingt?

2.) Welche Rolle spielt das psychosoziale Umfeld in der Entwicklung homosexueller Gefühle?

3.) Können Menschen ihre sexuelle Orientierung ändern?

4.) Wie viele Menschen sind homosexuell?

5.) Wie viele Menschen betrifft das Partnerschaftsgesetz?

6.) Wie ist das Verständnis von Partnerschaft und Treue in der Praxis?

7.) Vertritt die Homosexuellenbewegung die Rechte aller Menschen mit gleich- geschlechtlichen Neigungen?

8.) Ist die "Eingetragene Partnerschaft" eine Ehe unter anderem Namen?

9.) Warum ist die rechtliche Privilegierung der Ehe als optimale Form der Familie und in dem öffentlichen Interesse rechtfertigt?

10.) Wie  ist das mit Auskunfts- und Besuchsrecht im Krankenhaus?

11.) Stimmt es, dass  homosexuelle Menschen einander nicht beerben können?

12.) Wie ist es mit dem Mietrecht?

13.) Wie steht es mit Begünstigungen im Arbeits-, Sozial- und Steuerrecht, bei Sozialversicherung und Pensionsrecht ?

14.) Wie wird Gleichwertigkeit von hetero-, homo- und bisexueller Lebensweise in Kinderbüchern und Aufklärungsbroschüren für Schulen propagiert?


Thesen der Plattform "Weg der Versöhnung" zum geplanten "Partnerschafts-Gesetz"
 

 
Wofür wir stehen:

1. Für Respekt gegenüber jedem Menschen
Jeder Mensch hat ein Recht auf Würde und Respekt, egal welcher sexuellen Neigung er angehört. In Österreich kann jede Person für sich ihre persönliche Lebensorientierung realisieren.
Dies bedeutet jedoch nicht, dass es keine Unterschiede in der Betrachtung und Bewertung von Lebensformen im Sinne des öffentlichen Interesses geben soll.

2. Für die Erhaltung bestehender Gesetze
Die in Österreich bestehende Gesetzeslage ist mehr als ausreichend, um andere Lebensformen zu ermöglichen und zu schützen. Das vielfach angesprochene Mietrecht bzw. Erbrecht kann vertraglich geregelt, Besuchsrechte können abhängig von der Einwilligung des Patienten jederzeit eingeräumt werden etc.

3. Für die Ehe als gesetzlich geschützte Grundlage und Erfolgsmodell jeder Gesellschaft
Der Staat muss aufgrund der gesellschaftlichen Bedeutung von Ehe und Familie ein besonderes Interesse an dieser unverzichtbaren Lebensform zwischen Mann und Frau haben.
Da sich diese von homosexuellen, bisexuellen und anderen sexuellen Lebensform in allen Bereichen vollkommen abhebt, gibt es hier keine Vergleichbarkeit und es darf daher auch keine Gleichbehandlung geben.

 

 
Wogegen wir protestieren:

1. Gegen die Gleichstellung homosexueller, bisexueller, trans- sexueller und sonstiger Lebensformen mit der Ehe
Die Homosexuellenorganisationen fordern seit Jahren die völlige Gleichstellung mit der Ehe, die geplante „Eingetragene Partnerschaft" geht genau in diese Richtung.
"Eingetragene Partnerschaften" wären eine klare Diskriminierung jener Lebensform, die das größte private Glück fördert, die geringsten sozialen Kosten verursacht, jedoch den größten gesellschaftlichen Nutzen stiftet.

2. Gegen die Adoption von Kindern durch gleichgeschlechtliche Paare
Ein Adoptionsrecht für Kinder ist klar und deutlich abzulehnen, die Gründe im Sinne des Kindeswohles müssen nicht weiter erläutert werden.  
Ein Kind soll das Recht auf Vater und Mutter haben, wo dies nicht der Fall ist, sind gleichge-schlechtliche Partnerschaften nicht geeignet, Kindern ein entsprechendes Umfeld zu bieten.

3. Gegen die Beeinflussung unserer Kinder
Die Vorstellungen homosexueller Vertreter, deren Lebensform als völlig gleichwertig darzustellen und der freien Entscheidung von Kindern und Schülern zu überlassen, ist entschieden abzulehnen.
Das Recht der Eltern auf Erziehung ist gerade in diesem Bereich voll zu respektieren.

Bei der Vermittlung von Inhalten
im Schul- und Bildungs-bereich dürfen keine Zugeständnisse im oben genannte Sinne gemacht werden.

Weiterführende Berichte in der Rubrik
Lebenspartnerschaftsgesetz

 


Forderung
Freier Sonntag ins EU-Recht

Wien, 15.10.2008 (kath.net/ksoe)
Die „Allianzen für den freien Sonntag“ in Deutschland, Österreich und Polen unternehmen erstmals einen gemeinsamen Vorstoß, um den „freien Sonntag“ in die EU-Arbeitszeitrichtlinie aufzunehmen. Eine entsprechende Resolution wurde von 100 Teilnehmern der Enquete „Prekäre Zeiten“ im Bundesministerium für Soziales und Konsumentenschutz in Wien am Dienstag unterzeichnet.

Damit stehen die überkonfessionellen Sonntags-Allianzen und gewerkschaftlichen Vertreter aus Mittel- und Südosteuropa im Einklang mit den christlichen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften in Europa. Diese beabsichtigen, in einer breiten Initiative den freien Sonntag in die EU-Arbeitszeitrichtlinie zu bringen. Sowohl COMECE (Kommission der Bischofskonferenzen in der EU) als auch KEK (Konferenz europäischer Kirchen, d.h. orthodoxe, anglikanische, altkatholische, lutherische, reformierte und evangelisch-methodistische Kirchen) fordern eine Novellierung der EU-Arbeitszeitrichtlinie, die den freien Sonntag beinhalten soll.

Die „Allianzen für den freien Sonntag“ in Deutschland, Österreich und Polen engagieren sich für den Wert des freien Sonntags und gegen eine schleichende Aushöhlung des arbeitsfreien Sonntags durch Politik und Wirtschaft. Die Allianzen sind breit angelegte Bündnisse aus Kirchen, Gewerkschaften und zivilgesellschaftlichen Organisationen.

www.freiersonntag.at


 

 


Willkommen auf
gesellschaftsverantwortung.at

 

Aktuell

Internationaler Aufruf für die Rechte und Würde des Menschen und der Familie

Der UN Generalversammlung liegt ein Antrag vor, der ein "Recht auf Abtreibung" festschreiben soll. Bereits im April dieses Jahres wurde eine ähnlich lautende Resolution mit knapper Mehrheit vom Europaparlament verabschiedet.
(Siehe dazu den seinerzeit veröffentlichten Sonderbericht)

Bei der UNO Generalversammlung diesen Herbst werden Petitionen, die ein universelles Recht auf Abtreibung fordern, präsentiert werden.
Die katholische Organisation C-FAM (Katholisches Institut für Familie und Menschenrechte, New York) bietet die Möglichkeit dagegen zu protstieren und gegen ein Recht auf Abtreibung zu unterschreiben. Den deutschen Text, den Sie online unterschreiben können, finden Sie unter dem folgendem Link:


 Aufruf für die Rechte und Würde des Menschen und der Familie

Bitte schließen auch Sie sich diesem Protest an.

Papst Benedikt XVI. erinnerte während seines Österreichbesuchs Politker und Christen daran, dass es sich bei der Abtreibung nicht um ein Recht, sondern vielmehr das "Gegenteil eines Menschenrechts" handelt. Die neuerlichen Bestrebungen laufen daruf hinaus, den Ungeborenen sämtliche Rechte abzusprechen.

 

Wenig Rückendeckung für Initiative für
"Globale sichere Abtreibung"

Während der oben genannte Aufruf von C-FAM weltweit bereits von zig-tausenden Menschen unterschrieben wurde und von Einzelpersonen wie Organisationen vor allem per E-Mail weiter bekanntgemacht wird, können die Befürworter eines Rechts auf Abtreibung bisher nur auf wenige Ungterstützungserklärungen verweisen. Eine solche Intitiaive (Abtreibungs-Petition von Marie Stopes International) kam im Laufe eines Jahres nur auf 600 Unterschriften und diese stammten teilweise von Mitarbeitern der eigenen Organisation.

Gefordert wurde, dass das "Recht auf jeder Frau zu legaler und sicherer Abtreibung als fundamentales Menschenrecht" anerkannt wird.

 C-FAM dagegen sammelte bereits in den ersten zwei Wochen der laufenden Pro-Life Kampagne 26.000 Unterschriften. Austin Rose, Präsident von C-FAM, weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Untersützung für die radikalen Pro-Abtreibungspositionen meist durch Eliten geschieht. "Fragen Sie dagegen durchschnittliche Menschen irgendwo auf der Welt, und sie werden sich gegen Abtreibung aussprechen", sagte Austin kürzlich in einer Stellungnahme. Quellen: C-FAM, Lifenews)

Sowohl Marie Stopes International als auch C-FAM werden ihre gegensätzlichen Petitionen am 10. Dezember den Vereinten Nationen vorlegen. Dieses Datum markiert den 60. Jahrestag der Annahme der Universellen Menschenrechtsdeklaration.

Welches Recht wird in Zukunft höher geachtet werden? Das Menschenrecht der Ungeborenen oder das Recht auf Tötung der Wehrlosesten?

Geben auch Sie dem Recht auf Leben ihre Stimme!
>>> Online-Unterschrift

 


Ergebnis von Volksabstimmungen in den US-Bundesstaaten

Homo-Ehe in Kalifornien vor dem Aus

Mehrheit für Sterbehilfe in Washington

Kein weitreichendes Abtreibungsverbot in Colorado und South Dakota

06.11.2008 Die Presse -  Zeitgleich mit der Präsidentenwahl am Dienstag entschieden zahlreiche US-Staaten in 153 Volksabstimmungen über die verschiedensten Themen. Die größte Aufmerksamkeit erzielte die Abstimmung über einen Verfassungszusatz in Kalifornien, mit dem die seit einigen Monaten gestattete gleichgeschlechtliche Ehe wieder verboten werden soll. Die Gegner der Homo-Ehe dürften knapp gewinnen.

Homosexuellen-Aktivisten mussten auch andernorts Niederlagen einstecken: Verbote gleichgeschlechtlicher Ehen wurden in Arizona und Florida gebilligt, und in Arkansas dürfen unverheiratete Paare künftig keine Kinder adoptieren oder in Pflege nehmen. Das Gesetz zielte ausdrücklich auf Schwule und Lesben.

In Colorado und South Dakota lehnten Wähler Vorlagen ab, die zu einem weitreichenden Verbot von Abtreibungen hätten führen können. Washington billigte als zweiter Staat nach Oregon Sterbehilfe unter ärztlicher Aufsicht.
 

Ablehnung der Homo-Ehe in Kaliformien vor allem durch Schwarze und Lations

07.11.2008 bas.online -  Ausgerechnet im gesellschaftlich-liberalen Kalifornien spricht sich eine Mehrheit gegen die Homo-Ehe aus. Unter der Überschrift "Obama mobilisiert Gegner der Homo-Ehe" analysiert Matthias Chapman in bas.onlie die Gründe für den Ausgang der Volksabstimmung in Kalifornien. Lesen Sie mehr
 

 

Aktuelles in den
thematischen Rubriken:

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Mensch-Tier-Embryonen: In Großbritannien erlaubt

London (dpa) - Nach monatelanger Debatte hat das britische Unterhaus das umstrittene Gesetz zur Herstellung von Tier-Mensch-Embryonen endgültig gebilligt. Die Abgeordneten stimmten am Mittwochabend bei der dritten Lesung mit 355 zu 129 Stimmen für das Gesetz.

Es erlaubt die Produktion von Embryonen aus Menschen-Erbgut und Tier-Eizellen für die Forschung. Das Unterhaus stimmte zudem der Auswahl von Embryonen zu, um kranke Geschwister zu retten. Dabei suchen Ärzte nach einer künstlichen Befruchtung den Embryo aus, der einem lebensbedrohlich erkrankten Kind am besten helfen kann. Dieses erhält dann zur Therapie Zellen aus der Nabelschnur oder dem Knochenmark des ausgewählten jüngeren Geschwisterkindes.

Die Pläne zur Erweiterung der Stammzellenforschung hatten auch innerhalb der regierenden Labour-Partei von Premierminister Gordon Brown für Ärger gesorgt. Am Mittwoch stimmte jedoch nur eine kleine Zahl der Abgeordneten der Partei gegen die Vorschläge. Das Gesetz muss nun noch vom Oberhaus in London abgenickt werden und soll im November ratifiziert werden. Es hatte vor allem bei Kirchenvertretern einen Sturm der Entrüstung ausgelöst.

In Österreich ist die Erschaffung von Mensch-Tier-Embryonen nicht ausdrücklich verboten. Damit also erlaubt?
 

Lesen Sie weitere Berichte in der Rubrik
Werte und Politik

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Lebenspartnerschaftsgesetz:

Gesetzentwurf zur Einführung der Homo-Ehe vorerst gescheitert

Justizministerin Maria Berger zog am 30. Juli 2008, Bilanz über eineinhalb Jahre Tätigkeit im Ministerium. Vieles sei ihr gelungen, manches könnte noch im Sommer-Ministerrat am 12. August beschlossen werden, einige wichtige Projekte sind am Widerstand des Koalitionspartners gescheitert.

Demnach werden auch das Familienrechtspaket und mit diesem die umstrittene Gesetzesvorlage für das Lebenspartnerschaftsgesetz in der auslaufenden Regierungsperiode nicht mehr beschlossen. Zuletzt war von einer Verschiebung der Entscheidung auf den Sommerministerrat die Rede (Die Presse), doch auch auch dazu wird es nun nicht mehr kommen. In ihrem Resümee stellt Ministerin Berger im Blick auf die nicht beschlossenen Gesetztesvorhaben fest: "Hier wird die Arbeit nach der Neuwahl weitergehen müssen."

     www.neinzurhomohehe.at     

Die weitreichende Entscheidung, ob in Österreich tatsächlich die Homo-Ehe eingeführt werden soll,  wird also die nächste Regierung treffen müssen. Vorher hat aber der Wähler das Wort. Während die ÖVP in ihrer Haltung nach wie vor gespalten ist, haben sich FPÖ und "Die Christen" eindeutig gegen dieses Gesetzesvorhaben positioniert. SPÖ und Grüne befürworten die rechtliche Gleichstellung homosexueller Lebensgemeinschaften mit der Ehe.
Weitere Informationen: www.neinzurhomoehe.at


 Lesen Sie weitere Berichte in der Rubrik

Lebenspartnerschaftsgesetz

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Sterbebegleitung statt Sterbehilfe

Als "herausragende soziale und kulturelle Leistung" Österreichs bezeichnet die Chefredakteurin der Wiener Kirchenzeitung "Der Sonntag", Elvira Groiss, den hiesigen parteienübergreifenden Konsens zur Förderung der Sterbebegleitung. Der von Kardinal Franz König stammende Satz, der Mensch solle "nicht durch die Hand, sondern an der Hand eines Menschen sterben", sei zu einem Sinnbild des "österreichischen Weges" in dieser Frage geworden, so Groiss.
 

Wie Firmen für ”Aktive Sterbehilfe“ jene Gesetze, die davor schützen, aushebeln wollen, erfahren Sie in einem Beitrag der Zeitung
Der Sonntag
in der Rubrik
 Euthanasie

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"Homosexualität verstehen"
 

Auf Einladung der ökumenischen Gemeinschaft „Umkehr zum Herrn“ Wien hielt  Dr. Christl Vonholdt, Leiterin des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft (DIJG), einen Vortrag zum Thema "Homesexualität verstehen". Eine ungeplante Aktualität gewann diese Veranstaltung durch die Tatsache, dass ein Seminar, das zum gleichen Thema beim Jugendkongress Christival (30. April – 4. Mai in Bremen) von DIJG-Mitarbeitern gehalten werden sollte, auf Grund von starken politischen Interventionen kurzfristig abgesagt werden musste.

Über den Themenbereich von Pornografie, Hetero- und Homosexualität sowie über Initiativen gegen Menschenhandel und Prostitution finden Sie Berichte und Studienmaterialien in der Rubrik
Sexualität

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Kind als "Schadensfall"?
Ungeborener Emil verklagt die Republik Österreich

Eltern eines behinderten Kindes fühlen sich von der Republik diskriminiert, weil Behinderte vom Obersten Gerichtshof als Schadensfall eingestuft werden. Durch die Klage könnte in Österreich eine neue Abtreibungsdebatte entstehen.

Lesen Sie mehr in der Rubrik
Schutz ungeborenen Lebens


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Alarmierende Trends für Ehe und Famile
 
Nach den Daten der Statistik Austria werden zwei Drittel der Ehen in Wien geschieden, jedes achte Kind wächst in einer Patchworkfamile auf. Eine Umkehrung des Trends ist nicht erkennbar.

Das vermeintliche traditionelle Familienidyll erweist sich in der gesellschaftlichen Realität des 21. Jahrhunderts immer mehr als Illusion oder bestenfalls als blasse Erinnerung an ein Wertesystem, das nur noch wenige Menschen aufrechterhalten können.

Dass es auch angesichts desillusionierender Entwicklungen postive Ansätze gibt und traditionelle Familienwerte alles andere als überholt sind, darüber berichten wir in der Rubrik
Ehe und Familie

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Die Initiative gesellschaftsverantwortung.at
ist parteiunabhängig, überkonfessionell und
nicht kirchlich gebunden.


Boltzmangasse 9/2.OG
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Kontakt und Impressum
 

 


renovatio Institut für christliche Weltanschauung
geht davon aus, dass Überzeugungen Folgen haben. Daher gehören zu verantwortlichem Leben sowohl verantwortliches Handeln als auch verantwortliches Denken.

renovatio möchte zu  verant-wortungsvollem Denken anleiten.

renovatio  will daher:

  •  eine Denkwerkstatt für Stu-denten und Akademiker sein

  • eine fundierte christliche Weltanschauung fördern

  • zum Wahrnehmen gesell-schaftlicher Verantwortung ermutigen

  • Leitlinien für verantwortungs-volles ethisches Handeln anbieten

Jour fixe jeden Donnerstag 19 Uhr mit Impulsreferaten und anschl. Diskussion

Passauer Platz 6, 1010 Wien
Kontakt: kurt.igler@chello.at,
Tel. 0650 /41 55 156

Aktuelles Veranstaltungsprogramm für das beginnende Semester:

renovatio-institut
 


 


www.erhoert.at


Die Website einer christlichen Gebetsinitiative, gegründet anlässlich der Nationalratswahl, bietet u.a. eine übersichtliche  Zusammenfassung der wichtigsten Positionen der Parteien und Stellungnahmen zur Regierungsbildung

www.erhoert.at

 

 

 

Stadt Wien subventioniert Lesben/Schwulen-Konferenz mit 50.000 Euro

Pressemitteilung vom 02.10.2008 der Homosexuellen Initiative Wien (Originaltext der Aussendung):

Rotes Wien unterstützt Tagung der International Lesbian and Gay Association

Von Ende Oktober bis Anfang November wird die Homosexuellen Initiative Wien (HOSI) die Konferenzen sowohl der europäischen als auch der weltweiten International Lesbian and Gay Association (ILGA-Europa und ILGA-World) abhalten. "Seit gestern Mittwoch ist nun fix, dass die HOSI Wien von der sozialdemokratisch regierten Stadt Wien dafür eine Subvention erhält. An und für sich ist dies keine große Überraschung, da gerade die SPÖ Wien seit vielen Jahren - wo immer sie die Möglichkeit dazu hat - die Anliegen von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender-Personen unterstützt. Sensationell ist allerdings die Subventionshöhe von 50.000 Euro. Im Hinblick auf das gemeinsame Anliegen freuen wir uns natürlich ganz besonders mit der Homosexuellen Initiative", erklärte Peter Traschkowitsch, Bundesvorsitzender und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität) am Donnerstag.

Auch Dominik Mungenast, stv. Landesvorsitzender der SoHo Wien, zeigt sich begeistert, spricht gleichzeitig aber von "einer ersten Etappe in der Finanzierung der beiden Konferenzen". "Nun ist noch das Bundesministerium für europäische und auswärtige Angelegenheiten am Zug. Dieses hat ebenso eine Unterstützungszusage erteilt. Ich gehe davon aus, dass diese halten wird, und die HOSI-Wien sich damit für die Austragung der beiden Konferenzen auf eine Finanzspritze der Superlative freuen kann. Für Wien ist es eine Ehre, dass sowohl die europäische, als auch die Welt ILGA Konferenz hier stattfinden. Eines zeigt sich außerdem ein weiteres Mal klar und deutlich: wo die SPÖ regiert, werden Anliegen von Lesben, Schwulen und Transgender-Personen ernst genommen und gefördert", so Mungenast abschließend.

 

 


Stopp für religiöse Provokation

ORF zieht Bildreportage von entblößter
Jungfrau Maria zurück

 Wien, 11.09.2008 (eigener Bericht)
Mit einer Reihe von entrüsteten Mails sah sich der ORF konfrontiert, als bekannt wurde, dass dem Provokationskünstler Alf Poier am 11.09. eine Fernsehsendung gewidmet werden sollte. Poier hatte zuvor Aufmerksamkeit erregt durch eine Bild der entkleideten Jungfrau Maria, dargestellt mit gespreizten Beinen, das die Gratiszeitung "Heute" veröffentlicht hatte.

Heftige Proteste wiesen darauf hin, dass der ORF einerseits die Verletzung der religiösen Gefühle von Christen in Kauf nimmt und damit Werbung für einen zweifelhaften Künster macht. Pastoralamtsleiter Michael Scharf nannte die Darstellung "zutiefst beleidigend und blasphemisch" und stelle im Hinblick auf unterschiedliche weltanschauliche Standpunkte die Frage:  "Müssen wir so miteinander umgehen?"

Der ORF antwortete schnell: Die beanstandeten Bilder werden nicht gezeigt, die Herabwürdigung religiöser Gefühle wiege stärker als die "Freiheit der Kunst".

Was ist Ihre Meinung? Schreiben Sie doch gleich mal eine E-Mail an den ORF oder
an den Künster selbst:


kundendienst@orf.at
info@alfpoier.at

 


 


Stimmen der Parteien zur Familienpolitik

Vertreter aller fünf Parlaments-parteien nahmen zu den Forderungen des Familiennetzwerkes Stellung. Der Zweite Nationalrats-Präsident Michael Spindelegger (ÖVP) befürwortete die gemeinsame Befassung aller Parteien mit den Forderungen und hoffte auf Konsens bei familienfördernden Maßnahmen. Die frühere Familienministerin Ursula Haubner (BZÖ) sagte, sie teile viele Anliegen des Netzwerkes wie eine stärkere Förderung von Familienleistungen und den Schutz des ungeborenen Lebens. Der SPÖ-Parlamentarier Franz Riepl stellte in Aussicht, dass über familienrelevante Fragen wie eine Erhöhung der Familienbeihilfe und des Pflegegeldes noch vor der nächsten Wahl Beschlüsse durch den Nationalrat gefasst werden. Norbert Hofer von der FPÖ sprach sich für ein Nacheinander von Familienarbeit und Erwerbstätigkeit aus, wobei Väter die Mütter nicht ersetzen könnten.
Nur in schriftlicher Form äußerte die durch eine Parteiklausur verhinderte Grün-Abgeordnete Sabine Mandak: Sie plädierte für eine faire Aufteilung von Beruf und Familie unter den Eltern und für eine Gleichbehandlung von verheirateten und unverheirateten Paaren.
 

 

Kundgebung des Österreichischen Familiennetzwerks

Familie schenkt Zukunft

Wien, 06.09.2008 (apa)
Rund 600 Teilnehmer nahmen an der Kundgebung des Österreichischen Familiennetzwerks vor dem österreichischen Parlament teil, darunter Kardinal Christoph Schönborn und "Familienbischof" Klaus Küng.  Das Gros der Anwesenden bildeten Eltern und zahlreiche Kinder. Für ein Umdenken in Richtung einer "umfassenden Kinder- und Familienfreundlichkeit" haben sich die Teilnehmer der Kundgebung unter dem Motto "Familie schenkt Zukunft" vor dem Parlament in Wien ausgesprochen.

Dass trotz des strahlend heißen Sommerwetters so viele auf die Straße gegangen waren, um die Forderungen des Netzwerkes zu unterstützen, ist nach den Worten Günter Danhels, Koordinator des Österreichischen Familiennetzwerks ein Zeichen großen Unbehagens mit der bisherigen Familienpolitik in Österreich. Anstelle der bisherigen "strukturellen Rücksichtslosigkeit gegenüber Familien" und der unzureichenden Berücksichtigung deren Anliegen müsse es zu einer viel wirksameren materiellen und ideellen Unterstützung der Familien kommen. Die Hauptziele des heuer gegründeten, überparteilich und überkonfessionell ausgerichteten Netzwerkes seien "Generationen- und Geschlechtergerechtigkeit" sowie eine bessere Berücksichtigung der Leistungen, die Familien - etwa durch Erziehung, Betreuung und Pflege
- auch im Interesse der Allgemeinheit erbringen.

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Bonhoeffer über  Starke und Schwache

"Nicht nur die Schwachen brauchen die Starken, sondern die Starken können auch nicht ohne die Schwachen sein. Die Ausschaltung der Schwachen ist der Tod der Gemeinschaft."

Dietrich Bonhoeffer
in "Gemeinsames Leben",
verfasst im Oktober 1938.

 

Letzte Aktualisierung dieser Seite:
09.11.2008